Versuch 76c: Lochkamera

Versuchsdurchführung

Die Lochkamera besteht aus einem fast würfelförmigen Kasten (Kantenlänge ca. 30cm). In der Mitte der Vorderseite ist eine Irisblende mit variabler Öffnung montiert. Die Rückwand besteht aus einer Mattscheibe.

Der Abstand zwischen Vorder- und Rückwand ist um einige cm variierbar. Als Gegenstand dient der Buchstabe „F“ (5cm hoch). Er bildet eine selbstleuchtende flächenhafte Lichtquelle, die folgendermaßen realisiert wird:

Der Buchstabe ist aus einer dünnen Metallplatte ausgeschnitten, die als Maske vor eine Mattscheibe gelegt wird. Diese Anordnung wird von einer Bogenlampe mit Kondensor beleuchtet. Da die Lochkamera nur im abgedunkelten Hörsaal vorgeführt werden kann, muss die Bogenlampe in ein lichtdichtes Gehäuse verpackt werden, dessen vordere Wand die Metallplatte mit dem „F“ bildet.