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Versuchsdurchführung
a) Absorption von Blaulicht

Vor eine Bogenlampe mit Kondensor wird eine Blende mit Blaufilter montiert und im Strahlverlauf ist eine Küvette mit Fluoreszein-Lösung platziert.
Es ist eine starke Fluoreszenz in der Lösung zu erkennen, da Fluoreszein im Blau-Bereich absorbiert/angeregt wird, dadurch ist nur wenig transmittiertes Blaulicht auf dem Schirm erkennbar.
b) Absorption von Grünlicht

Der Blaufilter wird nun gegen einen Grünfilter ausgetauscht. Die Fluoreszenz in der Lösung nimmt stark ab, da Fluoreszein nur teilweise im Grün-Bereich absorbiert/angeregt wird.
c) Absorption von Rotlicht

Verwendet man nun einen Rotfilter, so ist keine Fluoreszenz in der Lösung mehr zu erkennen, da Fluoreszein im Rot-Bereich nicht absorbiert/angeregt wird. Das rote Licht wird somit vollständig transmittiert.
d) Spektrum in Fluoreszein

Ein schmaler Vertikaler Spalt wird von einer Bogenlampe mit Kondensor beleuchtet und mit einer Linse auf die Hörsaalwand abgebildet. In den Strahlengang wird eine halbgefüllte Küvette mit Fluoreszein-Lösung gestellt, sodass nur ein Teil des Lichts durch die Flüssigkeit fällt, der obere Teil aber in Luft verläuft. Analysiert man das transmittierte Licht mit einem Prisma, so erkennt man direkt durch Vergleich den absorbierten Wellenlängenbereich in Fluoreszein (Blau wird absorbiert).
e) Spektrum in Kalium-Permanganat

Anstelle der Fluoreszein-Lösung wird nun eine Kalium-Permanganat-Lösung verwendet. Nun wird im transmittierten Spektrum das Grünlicht absorbiert.